BlueMel stürzt sich ins erotische Getümmel

VENUS Messe Berlin 2025

Wenn die VENUS Berlin vom 25. bis 28. September ihre Tore öffnet, wird die Hauptstadt wieder zum Epizentrum sinnlicher Extravaganzen. Diesmal mit einer frischen Brise im Pressebereich: BlueMel, ein aufstrebender Stern am Modelhimmel, schnappt sich den Job als VENUS-Chefreporterin 2025. Und das mit einem Elan, der selbst die trägsten Messebesucher aus ihren Pandemie-gebeutelten Sofas reißen könnte.

Am Sonntag, auf der 100. Filmbörse Berlin, wurde BlueMel von VENUS-Pressesprecher Walter Hasenclever feierlich ins Amt gehievt. Man stelle sich vor: Zwischen Kaffeeflecken auf weißen Tischdecken und dem Summen von Retro-Filmprojektoren nahm die Ernennung ihren Lauf. „Eine solche Aufgabe ist wie ein Sprung ins kalte Wasser – nur mit mehr Glitzer und weniger Chlor“, witzelte BlueMel, während sie das Mikrofon wie eine Trophäe schwenkte. Hasenclever, ein Mann, der vermutlich selbst in einer Krise noch die Ruhe eines Zen-Mönchs bewahrt, nickte anerkennend: „BlueMel hat diesen unverkennbaren Drive. Sie ist wie ein Berliner Döner: jung, würzig und jeder will einen Bissen.“

Was macht eine VENUS-Chefreporterin?

Sie taucht ein in das bunte Treiben der Messe, bewaffnet mit Mikrofon und Charme, um Stars, Sternchen und die Macher der Branche zu befragen. Dazu schnappt sie die Stimmen der Besucher auf – von den neugierigen Erstbesuchern bis zu den Stammgästen, die ihre Messekarten wahrscheinlich schon im Schrank neben den Weihnachtsdekorationen lagern. BlueMel, die in kürzester Zeit von Newcomerin zur gefeierten Ikone wurde, bringt genau die richtige Mischung aus Neugier und Frechheit mit, um die VENUS in all ihrer schillernden Vielfalt einzufangen. „Ich will nicht nur berichten, ich will die Messe atmen“, sagt sie. Und man glaubt ihr jedes Wort.

Die VENUS Berlin, dieses jährliche Spektakel, das halb Europa in die Messehallen unter dem Funkturm lockt, lebt von solchen Momenten: ungeschminkt, direkt, ein bisschen verrückt. BlueMel wird mit ihrer Kamera durch die Gänge flitzen, Gespräche führen, die so intim sind wie ein Berliner Kneipengespräch um Mitternacht, und den Daheimgebliebenen das Gefühl geben, sie hätten etwas verpasst – vermutlich, weil sie es haben. „Die VENUS ist wie Berlin selbst“, sagt BlueMel. „Chaotisch, laut, und doch irgendwie liebenswert.“

Walter Hasenclever fasst es so zusammen: „BlueMel ist nicht nur Reporterin, sie ist ein Phänomen. Sie wird die Messe nicht nur dokumentieren, sondern sie aufmischen.“ Und wenn das keine Einladung ist, sich selbst ein Bild zu machen, dann weiß ich auch nicht. Also, ab in die S-Bahn, Richtung Messehallen, und mit BlueMel die VENUS erobern. Nur keine Hemmungen – die lässt man am Eingang sowieso zurück.

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