Was kann man tun, wenn der Account gesperrt wird?

social media suspension tips

Eine der führenden Beraterinnen und Marketingexpertinnen in der US-amerikanischen Erotikbranche hat einen umfangreichen Blogbeitrag im Ratgeberstil erstellt, der beschreibt, was zu tun ist, wenn DarstellerInnen oder SexarbeiterInnen ihr Social-Media-Konto gesperrt, gelöscht, eingefroren oder gehackt werden. Amberly Rothfield bietet einen riesigen Pool an Ressourcen für jeden, der von den Fallstricken der ständig wachsenden Angriffe auf die Erwachsenenunterhaltung durch Big Tech und Regierungen weltweit betroffen ist.

Mit der vor kurzem erfolgten Weigerung der großen Kreditkartenaussteller, Zahlungen für Pornhub zu verarbeiten, wurde ziemlich klar, dass die Pornoindustrie überall auf der Welt in einer äußerst verwundbaren Position steckt. Unabhängig von Größe und Geschäftsmodell sind Darsteller, Unternehmen und Plattformen der Gnade von Big Tech, Social-Media-Firmen, Zahlungsabwicklern und populistischen Politikern und ihren medialen Erfüllungsgehilfen ausgeliefert, die die freie Meinungsäußerung unterdrücken und die Freiheiten einschränken wollen, die das Internet Sexarbeitern und der Branche bislang bot.

Amberly Rothfield hat einen hilfreichen Blogartikel für Sexarbeiterinnen und Studios zusammengestellt, wie man sich auf gekündigte Konten, eingefrorene Guthaben und eine Gefahr, die viele Branchenmitglieder unterschätzen, vorbereiten kann: den Fall, dass ein wichtiger Geschäftspartner das Geschäft aufgibt oder aus unterschiedlichen Gründen seine Dienste nicht mehr anbieten kann.

Der Artikel deckt ein breites Spektrum an Themen ab und gibt Tipps, worauf man beim Aufbau eines Online-Business als Erotikdarsteller achten sollte, darunter auch »die Einrichtung einer Webseite, die Zusammenarbeit mit anderen Models, das Anlegen von Sicherungskopien aller Inhalte, die Nutzung einer Vielzahl von Plattformen und viele weitere bewährte Methoden.«

Während der Artikel Menschen hilft, die von den jüngsten Ereignissen rund um Pornhubs Probleme mit Mastercard und Visa betroffen sind, betont Rothfield, dass ihr Artikel für viele andere Probleme geeignet ist, die mit Social-Media-Unternehmen, Zahlungspartnern oder Clip-Plattformen auftreten können. Sie fügt hinzu: »Alles in diesem Leitfaden kann Models dabei helfen, sich für den Fall zu wappnen, dass irgendetwas schief läuft – vom Verschwinden einer Webseite bis zur Löschung des Profils auf einer Plattform.«

Der hilfreiche Artikel kann hier gefunden werden. Amberly Rothfields Website können Sie über diesen Link aufrufen.

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